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Die Kreuzkirche in Ormesheim

Die Kreuzkirche in Ormesheim ist die einzige protestantische Kirche im Gebiet der Gemeinde Mandelbachtal. Die verhältnismäßig wenigen evangelischen Christen in den Ortschaften, die heute die Gemeinde Mandelbachtal bilden, gehören seit 1908 zu der Protestantischen Pfarrei Ensheim. Die dort 1869 errichtete kleine Kirche war auch für sie der Mittelpunkt des Gemeindelebens.

Als nach dem Zweiten Weltkrieg die Zahl der Protestanten in diesen Ortschaften vor allem durch Zuzug von außen rasch anstieg, ergab sich die Notwendigkeit, innerhalb dieses Gebietes einen eigenen Kirchenraum zu schaffen. Im Jahr 1988 konnte die Kirchengemeinde in Ormesheim ein hierfür geeignetes Grundstück erwerben. Der erste Spatenstich erfolgte am 22.4.1989. Nach einer kurzen Bauzeit von nur 8 Monaten wurde die Kirche am 17.12.1989 durch den damaligen Kirchenpräsidenten Werner Schramm und den Gemeindepfarrer Gerd Unbehend eingeweiht.

Der Grundriss der schlichten, turmlosen Kirche geht von der Raumform des regelmäßigen Sechsecks aus. Im Erdgeschoss des in Hanglage errichteten Gebäudes befinden sich außer dem Gottesdienstraum das Foyer, die Sakristei und ein Jugendraum. Im Untergeschoss, das von der Rückseite her frei zugänglich ist, gibt es einen Versammlungsraum und eine Küche.

Im Gottesdienstraum setzt ein stilisierter, gegossener Christuskorpus in der Mitte der Wand hinter Altar und Kanzel einen besonderen künstlerischen Akzent.

Die vier bunten Fenster des Kirchenraumes nehmen das Motiv des Kreuzes auf. Die Ausgestaltung des Gottesdienstraumes steht somit in enger Beziehung zu dem Namen "Kreuzkirche", den dieses Gotteshaus erhalten hat.

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